Die Simien Berge und Gorgora

LUK_7054

Ich laufe durch Gondar und klappere einen Tour-Organisator nach dem anderen ab. Man kann zwar auch alles alleine organisieren, es ist aber halt deutlich entspannter und angenehmer, wenn man eine all inklusive Tour für 4 Tage bucht, weil dann alles für einen gemacht wird (in diesem Fall). Zelte werden aufgestellt, es wird gut gekocht und man muss nur ein bisschen seines Gepäcks tragen, all das was ich sonst eben immer selber mache. Das Problem ist wie immer das Geld. Diese Touren sind nämlich leider (wie so oft in Afrika, wenn es um touristische Sachen geht) überteuert. Ich bin jetzt aber schon über 2 Monate in Afrika und weiß halbwegs, wie ich an einen guten Preis komme. Das Gespräch läuft meistens so ab. Ich komme rein und sage, ich will 4 Tage in die Simiens (eines der höchsten Gebirge Afrikas), ich kenne den normalen Preis (250-300$), ich habe Zeit und kann morgen oder auch erst in 3 Tage anfangen und deswegen kann man mich in irgendeine Gruppe dazu tun und ich bin mit dem Fahrrad unterwegs. Also hätte ich gerne einen guten Preis, sonst gehe ich zum nächsten Anbieter! So konnte ich fast immer das nervige Handeln abkürzen und kam gleich zu einem Preis von 200-220$. Damit war ich aber noch nicht so ganz zufrieden und fing an andere Reisenden zu suchen, da viele ihre Tour in dieser Stadt buchen. Ich finde zwei US-Amerikaner, die den gleichen Plan haben, was geschickt ist, da man einen besseren Preis bekommt, wenn man für mehrere gleichzeitig bucht. Ich gehe also wieder los und finde dann einen ordentlichen Anbieter, bei dem ich eine Preis von 180$ bekomme (mit etwas handeln). Das ist nicht so schlecht, da es ca. 100$ weniger als der Durchschnittspreis für diese Tour sind. Ich buche also und nach dem ich das Geld los bin (reicht sonst für einen halben Monat), freue ich mich richtig auf die nächsten Tage. Die Simiens sind einer der wenigen Ziele, die ich auf diese Tour auf jeden Fall sehen will.

Ich werde am nächsten Morgen von einem Fahrer abgeholt und zusammen mit den 4 Anderen, fahren wir nach Debark (100km), die Stadt, bei der wir uns beim Nationalpark anmelden und der Guide, Koch und Scout zu unserer Gruppe stoßen. Dann fahren wir in den Park und immer hin auf über 3000 Meter.

LUK_6223

Wir werden ausgeladen und laufen immer am Kliff entlang, wobei zuerst eher nur die unglaubliche Aussicht bestaunt wird. Nachdem die ersten Fotos gemacht sind, kann man dann tatsächlich mal laufen. Ich merke schnell, dass ich mir viel Zeit lassen kann, um in die Weite zu blicken und diese unglaubliche Landschaft mit meiner Kamera festzuhalten, weil meine Kondition (selbst nach 3 Wochen nichts tun und längerer Krankheit) deutlich besser ist als die der anderen Gruppenmitgliedern oder auch des Guides und Scouts. Ich laufe also immer wieder zügig voraus und habe dann wieder ein paar Minuten für Fotos und zur Luftraumüberwachung, denn es wimmelt nur so von Greifen und sonstigen kleineren Vögel.

LUK_7183

Der erste Tag ist eher kurz, gerade mal 3-4 Stunden laufen wir bis wir am Camp ankommen und mit Tee, Cafe und Popcorn (wird gerne zu Café in Äthiopien gegessen) empfangen werden. Die ersten Geladas (eine Pavianart) haben wir auf dem Weg gesehen, genauso wie viele Bartgeier, Augurbussarde und viele weitere (teils Endemische) Vogelarten.

LUK_6619

Nach dem Sonnenuntergang gibt es dann ein leckeres 3-Gänge-Menü, bei dem ich ordentlich esse. Insgesamt habe ich in diesen Tagen wieder richtig Appetit bekommen und esse für meine Verhältnisse wieder richtig, was ich nach der Krankheit vor 3 Wochen nicht mehr gemacht habe. Am Feuer sitzend vergeht in der kleinen Hütte die eine oder andere Stunde, bis ich dann in mein Zelt verschwinde. Ich schaue auf mein Handy als ich schon in meinen drei Schlafsäcken liege und merke, dass es grade mal 20:30 Uhr ist. Mhhh, so ist das halt wenn es draußen kalt ist und nichts zu tun hat sobald es dunkel ist, was soll’s.

Nach einer angenehmen Nacht stehe ich um 5:30 Uhr auf, ohne dass ich einen Wecker gestellt hätte, würde mir in Deutschland auch nicht passieren. Es ist verdammt eisig (ca. 0 Grad Celsius) und ich weiß nicht wie es der Scout aushält, hier mit einer dünnen Decke in einem Busch gekauert, die Nacht im Freien zu verbringen. Ich ziehe alles an was ich habe, inklusive der dünnen Handschuhe die ich wahrscheinlich das nächste Mal erst wieder in Südafrika brauche, genau wie meine dicke Regenjacke. Ich laufe zu einem Aussichtspunkt und warte. Der Himmel zeigt aber grade erst eine leichte Färbung und ich weiß, dass es jetzt noch eine weitere Stunde dauert bis die Sonne dann auch wirklich aufgeht. Das warten wird aber belohnt, auch wenn ich mich kurz nach Sonnenaufgang sofort aufmache um den frisch gemachten Tee zu trinken und das Frühstück zu genießen.

LUK_6469

An diesem Tag haben wir die beste Sicht. Besonders der Morgen ist so klar wie sonst kein zweites Mal in diesen Tagen. In der Regenzeit muss das aber noch beeindruckend sein. Wir laufen und immer wieder kommen wir zum Kliff, das hier teilweise über 1500 Meter abbricht und dann in eine weite Landschaft ausläuft. Immer wieder fliegen große Vögel vorbei und schrauben sich elegant in die Höhe. Weißrückengeier, Rüppellgeier und Bartgeier sind auf jeden Fall dabei, genauso wie verschiedene Falken, Bussarde und endemische Vögel wie der Blue Rock Thrush oder der Thick-billed Raven. Sogar Säugetiere gibt es hier immer wieder zusehen. Klar, der Gelada Pavian aber auch ein Buschbock und Klippspringer (beides zwei kleine Antilopen) sind hier zuhause und zeigen sich auch mal.

LUK_6288 LUK_6461

Wir laufen zu einer Stelle an der man einen großen Wasserfall sehen kann. Mitten in der Trockenzeit ist der zwar nicht wirklich beeindruckend, aber wenn man weiß, dass hier das Wasser über 500 Meter in die Tiefe stürzt, dann merkt man um ein neues, wie gewaltig diese senkrechten Wände rechts und links wirklich sind.

LUK_6582

Nach ca. 6-7 Stunden laufen kommen wir dann am nächsten Camp an und ich merke, dass das ein Preis ist den man zahlt wenn man mit einer solchen Gruppe unterwegs ist. Man kann einfach keine ordentlichen Distanzen laufen, weil die Route auch für 65 jährige, die halbwegs fit sind, problemlos zu bewältigen sein soll. Naja, das hat den Vorteil einer langen Nachmittagspause. Zum Sundowner gehen manche auf einen nahe gelegenen Berg, der auf immerhin über 3900 hm liegt.

LUK_6761

Das Licht ist gigantisch und als die Geladas kommen und in die Steilhänge gehen um zu schlafen, wird das Ganze noch mal richtig beindruckend. Die Geladas kommen grasend und manchmal etwas kämpfend näher und einer nach dem andern verschwindet wieder in der senkrechten Wand zum schlafen.

LUK_6773

Als ich nur noch alleine am Gipfel bin, fangen die Geladas plötzlich an zu brüllen und zu schreien. Ich merke sofort, dass es wegen irgendeinem anderen Tier sein muss und bemerke ein Streifenschakal, der vielleicht 50 Meter von mir entfernt ist. Ich bin mir sicher, dass er mich gesehen hat und trotzdem kommt er bis auf 15 Meter in meine Richtung. Von den Geladas sehe ich nichts mehr bis ich mich umdrehe. Die haben sich nämlich alle hinter mir versammelt. „Der große Weiße wird als erstes gefressen, hahaha“, sind wohl ihre Gedanken.

LUK_6863

Irgendwann sind dann alle Tiere weg und ich gebe etwas gas wieder vom Berg runter zukommen, denn das Abendessen wartet schon. Das Camp liegt auf über 3600 hm und in der Nacht wird es dementsprechend kalt, ca. -5 Grad.

LUK_6875

Nach einem Frühstück mit Pfandkuchen laufen wir wieder und kommen nach ein paar Stunden auf den höchsten Berg dieser Trekkingtour, der gleichzeitig auch mein höchster Gipfel ist. 4070 Meter über dem Meeresspiegel und die Aussicht ist wie immer atemberaubend.

LUK_7019

Ich scanne immer wieder die Gegend mit meinem Fernglas, aber leider finde ich den sehr seltenen äthiopischen Wolf oder den Walia Ibex (eine Steinbockart) nicht. Am Abend haben wir wieder schön Zeit beim Camp bevor es Abendessen gibt und ich laufe mit dem US-Amerikaner etwas herum um nach Vögeln, sonstigen Tieren und der Landschaft zu schauen. Plötzlich sehen wir eine Walia Ibex durch das Camp laufen. Ein beeindruckendes Tier, selbst wenn es nicht durch senkrechte Steilhänge klettert.

LUK_7097

Nervig sind manche Touristen, die bis auf ein, zwei Meter an das Tier herangehen (teilweise von hinten) um Fotos zumachen (natürlich mit dem Smartphone). Ich muss mich schon zusammenreißen, aber eigentlich gehören diese Leute geschlagen, denn irgendwann passiert etwas und dann ist das Geschrei groß. Würde mich zwar nicht stören, aber am Ende wird das Tier als gefährlich erklärt und im Zweifel geschossen, da es immer mal wieder durchs Camps läuft. Einfach etwas Respekt zeigen und etwas Abstand halten, besonders bei einer Art von der es nur 500 Tiere gibt. Die Guides unternehmen aber nichts, was ein weiterer Beweis für die Unfähigkeit der Guides ist, komme ich aber gleich noch zu.

Am nächsten Morgen wollen wir eigentlich noch mal ein paar Stunden laufen (wie bezahlt), was wir aber nicht machen da der Minibusfahrer schon wartet. Das finde ich nicht lustig was auch daran liegt, dass am Morgen das Frühstück sehr mager ausgefallen ist. Es gab nämlich kein Brot mehr, keine Marmelade oder Honig, keinen Zucker und kein Wasser und so konnten wir nur ein kleines bisschen Weizenbrei essen. Als ich das dem Guide erkläre, lautet die Antwort nur, dass 180$ ja auch nicht viel Geld sei. Mir bleibt bei dieser Antwort etwas der Mund offen stehen und frage dann, ob er mir denn mein Geld zurückgeben kann, wenn für ihn das nicht viel Geld ist. Neben der Unfähigkeit mit Problemen umzugehen, können diese Guides nicht führen, teilweise sahen wir ihn für Stunden nicht, weil er nicht mit der Gruppe gelaufen ist sondern irgendwo. Außerdem haben er und die meisten andern auch keine Ahnung von Tieren (verwechseln Falken mit Adlern usw. wenn sie die denn mal sehen) und hat auch kein Interesse uns über die Simiens zu informieren und Sachen zu zeigen. Er macht also seinen Job gar nicht oder nur sehr schlecht und versteht dann die Welt nicht, als ich und die anderen sagen das wir ihm kein Trinkgeld geben, was er aber für selbstverständlich hält. Denn diese 3 1/2 Tage waren wirklich das Geld wert, aber hauptsächlich der Landschaft wegen und nicht wegen des Services.

Nach einer 5 stündigen Fahrt kommen wir wieder in Gondar an und werden von dem Chef des „Reisebüros“ zum Doro Wat mit Injera (irgendwas zwischen Fladenbrot und Pfandkuchen) eingeladen. Doro Wat ist Hühnchen mit Tomaten / Chilisoße. Das bekommt man normalerweise nicht, denn es dauert viele Stunden das vorzubereiten und zu kochen, aber schmeckt dafür auch richtig gut. Zur Verabschiedung werde ich noch auf eine Nacht in seiner Lodge eingeladen. Das wird mir noch sehr weiterhelfen und macht so den schlechten Services in den Bergen wett.

Ich verbringe noch einen ganzen Tag in Gondar und nutze die Zeit um einen Bericht zuschreiben, Bilder anzuschauen, und durch die Stadt zu schlendern. Erst gehe ich schön Tibs mit Injera („geschnetzeltes“ Fleisch) essen, danach einen großen Salat mit allem von Kartoffeln bis Avocado (mhhhh) und zum Abschluss einen schönen Mangofruchtsaft trinken. Am Abend nutze ich dann sogar den Fernseher auf meinem Zimmer und schaue bisschen Fußball und einen Film. Habe ich auch schon seit Deutschland nicht mehr gemacht.

Am Sonntag mache ich mich wieder auf um zum Tim&Kim Village zukommen. Eigentlich sind das nur 2h mit dem Bus, aber bevor man den nehmen kann, muss ich wegen meinem großen Rucksack erst einmal verhandeln, wo mein Gepäck hinkommt und dann auch gleich um den Preis fälschen. Ich weiß das diese Busfahrt 35 Birr (1,6€) kostet. Der Preis liegt für mich und das Gepäck aber plötzlich bei 100 Birr. Ich frage ob jemand aus dem Bus mir beim verhandeln helfen kann. Eine Frau kommt gleich mit zum Busfahrer und verhandelt mit mir und für mich. Irgendwann werde ich wirklich wütend und sage ihm etwas lauter, dass er mir diesen Preis nur gibt, weil ich weiß bin und dass ich jetzt den richtigen Preis will, also 35 Birr. Er lässt sich nur auf 50 Birr runterhandeln und es ist 6 Uhr am Morgen und eigentlich ist es mir echt zu blöd. Was soll’s, ich steige ein und nach 10 min Fahrt will er mein Geld. Ich gebe ihm genau 35 Birr und schaue stur nach vorne. Nach 15 Sekunden werde ich wieder angetippt und nach Geld gefragt. Ich reagiere einfach nicht und höre dann wie die Frau, die mir schon mal geholfen hat, nochmal mit ihm redet. Danach höre ich nichts mehr und zahlen muss ich auch nicht mehr. Wenn man wirklich Hilfe will, dann sollte man einfach Frauen fragen. Nach meiner Erfahrung und auch der von andern Reisenden ist das viel, viel besser als Männer um Hilfe zu bitten (das trifft jetzt vor allem auf Äthiopien zu 😉 ).

Ich komme bei der Lodge an und es fühlt sich fast wie heimkommen an. Es ist einfach wirklich schön hier und ich werde freundlich begrüßt. So kommt es auch dazu, dass ich wieder 10 Tage hier bleibe (insgesamt über 3 1/2 Wochen). Was ich mache? Eigentlich das was ich beim ersten Aufenthalt auch schon gemacht habe. Reden, essen, nach Tieren schauen, die Landschaft genießen und nichts. Ich sehe viele klasse Tiere wie Civetkatzen, Kleinfleck-Ginsterkatze und dann… . Als ich grade am Kochen bin sehe ich im Augenwinkeln etwas über den Rasen schleichen und im Gebüsch verschwinden. Ich gehe sofort nach und sehe wie eine Katze wieder in die andere Richtung im Gras verschwindet. Ohhh was kann das sein? Ich weiß welche Katzen hier vorkommen und mache im Kopf eine Liste während ich versuche, noch mal einen Blick auf die Katze zu bekommen. Das schaffe ich auch, aber wieder nur für einen kurzen Augenblick. Diese Katze ist etwas größer als eine normale Hauskatze und hat irgendwie einen leichten orangenen tatsch im Fell und definitiv irgendwie eine „Zeichnung“, der Kopf ist eher schmaler für die Größe und am Ohr sind keine Puschel zu erkennen. Ziemlich scheu ist sie auch. Wenn man jetzt die Liste mit Katzen Vorort durchgeht, dann bleibt nur der Serval übrig. Ein Serval ist aber so unglaublich selten und ich bin mir deswegen immer noch nicht zu 100% sicher. Das wäre dann natürlich der absolute Hammer.

LUK_7251

Irgendwann geht aber auch die Zeit an diesem Ort zu Ende und ich will wieder weiter. Nach über 5 Wochen mache ich mich mit dem Fahrrad auf um Richtung Süden zu fahren. Davor ist aber noch in Gondar das wichtigste Fest für Äthiopien (neben Ostern), Timkat. An diesem Tag werden die sonst nicht zugänglichen Kreuze auf einem großen Umzug gezeigt. Das Problem, das man als nicht vorausplanender Reisender jetzt hat, ist die Situation der Unterkünfte. Alles (für weiße Touristen sowieso) ist 4x so teuer und fast immer ausgebucht. Ich habe aber noch das Versprechen des Reisebüros und Lodge Besitzers. Am Vormittag vor dem großen Tag komme ich dort an und es ist natürlich alles ausgebucht. Ich darf aber auf einem kleinen Platz hinter der Lodge mein Zelt aufstellen und da schlafen. Da Timkat über 2 1/2 Tage geht, darf ich dort 3 Tage umsonst schlafen. Nicht nur das, ich bekomme sogar das Frühstück noch dazu. So edel habe ich schon seit sehr langem nicht mehr gegessen!

LUK_7634

Das Fest ist eine Mischung aus Karneval und christlichen Ritualen. Es gibt Taufen und Straßenzüge (ohne Süßigkeiten). Gondar ist auch noch die beliebteste Stadt um dieses Fest zu erleben und so sind unglaubliche Menschenmassen in der Stadt. Die Stimmung ist schon besonders, aber ich war eben auch noch nie der Typ für sowas. So bin ich dann auch immer mal wieder froh auf dem Gelände der Lodge zu sein. Man muss natürlich aufpassen, dass einem in diesem Gedrängel nichts gestohlen wird, womit ich aber keine Probleme hatte. Kein Geldbeutel und Handy mitnehmen, nur etwas Bargeld. Den Kameragurt so um das Handgelenk wickeln, dass man ihn nicht einfach mitnehmen kann. Dann sollte nichts passieren.

Am letzten Abend bekomme ich dann sogar noch ein Zimmer. Was für ein Luxus! Es gibt eben auch wirklich nette Äthiopier!

5 Kommentare

  1. Hi Lukas,
    schön, dass du mal wieder etwas zu deiner Traumreise geschrieben hast.
    Klasse Fotos soweit. Lass es dir gut gehen.
    ganz liebe Grüsse, Matthes

    Antworten

  2. Lieber Lukas, dies ist ein zweiter Versuch Dir für Deinen neuen Bericht zu danken und Dir zu sagen, wie wir uns immer freuen, wenn wir etwas hören..Es ist ja ganz wunderbar, was Du alles erlebst. Ganz herzliche Grüße Oma Lilo

    Antworten

  3. Hallo Lukas,
    habe mir jetzt mal ein bisschen mehr Zeit genommen und deine Berichte ausführlicher gelesen. Bin schwer beeindruckt, aber auch beruhigt, dass du doch so gut klar- und vorankommst. Die Landschaften, aber auch Fauna sind schon außergewöhnlich (aber eben auch gut abgelichtet – chapeau). Ich wünsche dir, dass dir auch weiterhin außer vereinzelten Verdauungs- andere größere Schwierigkeiten erspart bleiben;-)
    Liebe Grüße, alles Gute und bleib gesund!
    Der Tom

    Antworten

  4. Hey Lukas,

    ich bin zufällig übers Rad-Reise Forum vor ein paar Wochen auf deinen Blog gestoßen und verfolge ihn seitdem sehr interessiert, insbesondere weil ich ab Herbst/ Winter eine ähnliche Tour plane.

    Deine Erfahrungen sind wirklich spannend und sehr gut geschrieben, ich wünsche dir eine weiterhin aufregende und ausgefüllte Reise!

    Viele Grüße,
    Hendrik

    Antworten

    1. Freut mich immer wenn andere ein paar Infos von meinen Erfahrungen mitnehmen können. Für mehr und genaueres einfach eine private Nachricht schreiben. Gibt noch vieles was ich erzählen kann.
      Viel spaß beim Planen:)

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.